LOS
Biowetter, Ozon- und UV-Prognose für Deutschland

Im Norden:
Das derzeitige Wetter macht wetterfühligen Menschen zu schaffen. Die Atemwege reagieren empfindlich, besonders Asthmatiker spüren das; zudem steigt die Anfälligkeit für Infekte. Verstärkt treten rheumatische Gelenk- und Gliederschmerzen auf. Zudem melden sich Narben- und Phantomschmerzen. Die kühle Luftmasse trocknet die Schleimhäute aus und macht sie anfälliger.

Im Osten:
Wetterfühlige Menschen spüren die derzeitige Witterung deutlich. Die Atemwege reagieren empfindlich, besonders Asthmatiker spüren das; zudem steigt die Anfälligkeit für Infekte. Migräneattacken und Kopfschmerzen machen vielen zu schaffen. Ein- und Durchschlafen fallen schwerer als sonst; die Reaktionszeit verlängert sich, im Verkehr ist Vorsicht geboten; Konzentration und Antrieb sinken merklich; Reizbarkeit und ein Gefühl der Abgeschlagenheit begleiten die Lage. In der Inversionslage sammeln sich Kaltluft und Schadstoffe in den Tälern, was die Atemwege zusätzlich belastet.

Im Süden:
Das aktuelle Wetter bekommt so mancher zu spüren. Die gereizten Atemwege machen Asthmatikern zu schaffen, während Infekte der Atemwege häufiger auftreten. Für Migränegeplagte ist es eine schwierige Zeit, und auch dumpfe Kopfschmerzen sind häufig. Der Schlaf ist gestört und wenig erholsam; die Reaktionen werden langsamer, im Straßenverkehr ist Umsicht gefragt; die Konzentration fällt schwer, die Leistungsfähigkeit sinkt; Unwohlsein und gedrückte Stimmung machen sich breit. Die winterliche Inversion hält Feuchtigkeit und Schadstoffe am Boden und reizt die Atemwege zusätzlich.

Im Westen:
Bei der aktuellen Wetterlage reagieren empfindliche Menschen spürbar. Neben gereizten Atemwegen und Asthma nimmt die Infektanfälligkeit zu. Rheumatiker werden häufiger von Gelenk- und Gliederschmerzen geplagt. Herz und Kreislauf stehen unter erhöhter Belastung, und der Blutdruck steigt spürbar an; auch Angina-pectoris-Beschwerden sind möglich. Die kühle Luftmasse trocknet die Schleimhäute aus und macht sie anfälliger.


Gebiet Ozonbelastung
Nordosten < 90 µg Ozon / m³
Nordwesten < 90 µg Ozon / m³
Mitte < 90 µg Ozon / m³
Südwesten < 90 µg Ozon / m³
Südosten < 150 µg Ozon / m³


Gebiet UV-Belastung
Norden 0-2 (minimale Belastung)
Mitte 0-2 (minimale Belastung)
Süden 3-4 (geringe Belastung)
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