Im Norden:
Das trübe und dunkle Wetter kann zu einem Gefühl der Erschöpfung und Energielosigkeit führen. Der Mangel an natürlichem Licht kann die Produktion von Vitamin D verringern, was zu Müdigkeit und einem allgemeinen Gefühl der Schlappheit beitragen kann.
Im Osten:
Der Tiefdruckeinfluss kann den Blutdruck beeinflussen, was zu Schwindel und Kreislaufproblemen führen kann. Menschen mit niedrigem Blutdruck können unter Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten leiden, während Menschen mit hohem Blutdruck ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Ereignisse haben.
Im Süden:
Die derzeitige Witterung führt zu guter Leistungsfähigkeit. Die Reaktionszeit ist verkürzt. Deshalb besteht auf den Straßen eine verminderte Unfallgefahr. Das Risiko für Kopfweh und Migräneattacken ist erhöht. Außerdem muss mit beschleunigtem Stoffwechsel und hohem Blutdruck gerechnet werden. Zudem drohen Erkältungskrankheiten wie Husten und Schnupfen.
Im Westen:
Das Wohlbefinden wird durch verschiedene Faktoren beeinträchtigt. So müssen wir uns gegen eine überdurchschnittlich hohe Erkältungsgefahr zur Wehr setzen und sollten deshalb das Immunsystem stärken. Rheumatiker klagen häufiger als sonst über schmerzende Gelenke und Glieder sowie Muskelverspannungen.
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| Gebiet |
Ozonbelastung |
| Nordosten |
< 210 µg Ozon / m³
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| Nordwesten |
< 150 µg Ozon / m³
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| Mitte |
< 150 µg Ozon / m³
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| Südwesten |
< 180 µg Ozon / m³
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| Südosten |
< 210 µg Ozon / m³
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| Gebiet |
UV-Belastung |
| Norden |
0-2 (minimale Belastung)
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| Mitte |
0-2 (minimale Belastung)
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| Süden |
0-2 (minimale Belastung)
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