Im Norden:
Einige Menschen neigen dazu, bei schlechtem Wetter mehr zu essen, insbesondere kohlenhydratreiche und zuckerhaltige Lebensmittel. Dies kann auf den Versuch zurückzuführen sein, die Stimmung zu heben, da Kohlenhydrate die Serotoninproduktion kurzfristig erhöhen können.
Im Osten:
Das trübe und dunkle Wetter kann zu einem Gefühl der Erschöpfung und Energielosigkeit führen. Der Mangel an natürlichem Licht kann die Produktion von Vitamin D verringern, was zu Müdigkeit und einem allgemeinen Gefühl der Schlappheit beitragen kann.
Im Süden:
Die allgemeine Trägheit und Müdigkeit, die durch den Tiefdruckeinfluss verursacht werden, können die Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen. Menschen haben Schwierigkeiten, sich auf Aufgaben zu konzentrieren und produktiv zu sein, was ihre Arbeitsleistung und ihr tägliches Leben negativ beeinflussen kann.
Im Westen:
Ein niedriger Luftdruck kann das Immunsystem schwächen und die Anfälligkeit für Erkältungen und andere Infektionen erhöhen. Der Körper ist möglicherweise weniger in der Lage, Krankheitserreger abzuwehren, was zu einer höheren Krankheitsrate führt.
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| Gebiet |
Ozonbelastung |
| Nordosten |
< 210 µg Ozon / m³
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| Nordwesten |
< 180 µg Ozon / m³
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| Mitte |
< 180 µg Ozon / m³
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| Südwesten |
< 180 µg Ozon / m³
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| Südosten |
< 180 µg Ozon / m³
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| Gebiet |
UV-Belastung |
| Norden |
0-2 (minimale Belastung)
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| Mitte |
0-2 (minimale Belastung)
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| Süden |
0-2 (minimale Belastung)
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